Für diejenigen von euch die gerade einen neuen Pass brauchen aber keine Lust haben ihre Fingerabdrücke preis zu geben, bietet die letzte Ausgabe der “Datenschleuder” der Clubzeitschrift des Chaos Computer Club (CCC), die Möglichkeit beim beantragen des Passes ein wenig zu schummeln. Beispielsweise könnte man den dem Magazin beiliegenden Fingerabdruck unseres allseits beliebten Innenminister W. Schäuble “überstreifen” und so nicht den eigenen sondern den des Ministers auf dem eigenen Pass speichern lassen.Was dann wohl passiert?
Oder Ihr erstellt mithilfe der ausführlichen Anleitung in dem Heft einen Abdruck einer beliebigen anderen Person, ihr müsst eurer “Zielperson” nur ein Glas oder etwas ähnliches in die Hand geben und dann dieser Anleitung folgen.
Und hier noch einmal für alle Fans der stoiberschen Sprachschöpfung seine Einlassungen zum Transrapid, anläßlich der Entscheidung den Transrapid nun doch nicht zu bauen.
Viagra… …ist eigentlich verschreibungspflichtig, und Valium? Mensch, da braucht man ja gar keinen Dealer mehr! Hier haben wir besonders schöne Beispiele. Ein Traum in bunt…
Viagra-Spam bringt Pfizer auf die Palme Potenzpillenfälscher treiben ihr Unwesen im Netz 05.08.2004 15:54 | von silicon.de Der Pharmakonzern Pfizer bläst zum Großangriff gegen Spammer und die Betreiber illegaler Websites. Schuld daran ist eine blaue, rautenförmige Pille, die in so manchen Schlafzimmern für eine Sensation gesorgt haben soll. Viagra ist der mit Abstand bekannteste Markenname im Apothekenregal und das macht den kleinen Helfer zum idealen Produkt für zwielichtige Online-Händler und Spammer. Pfizer allerdings fürchtet um seinen guten Ruf. Tatsächlich gibt es derzeit rund 350.000 Webseiten – die meisten von ihnen illegal – die für das Produkt werben oder die oft gefälschten Pillen verkaufen. Hinzu kommen geschätzte sieben Billionen Spam-E-Mails, die mit dem Potenzmittel hausieren. Nach einer Pfizer-Umfrage in den USA glaubt ein Viertel der Männer über 35 daran, dass solche Spam-Mails mit dem Wort Viagra in der Betreffzeile tatsächlich aus dem Hause Pfizer kommen. Damit soll jetzt Schluss sein. Der Pharmakonzern hat fünf Webseiten wegen Markenrechtsverletzung verklagt und führt Dutzende Gerichtsverfahren, um die Domain-Names von Seiten zu blockieren, die gefälschtes Viagra verkaufen. Angesichts tausender Webseiten und Spammer sei das aber nur ein Tropfen auf den heißen Stein, sagen Anti-Spam-Experten. Allein durch Viagra hat Pfizer im vergangenen Jahr weltweit 1,9 Milliarden Dollar eingenommen.